Feb 20

Neuer Turniermodus kostet das Halbfinale

GRÜNSTADT: Ein Sieg und eine Niederlage standen für die Limburgschule nach 2 Spielen der Gruppe C beim diesjährigen Regionalentscheid Handball zu Buche. Nach einer unglücklichen 0 : 1 Niederlage gegen den Vorjahressieger und diesjährigen Finalisten von der Schlosschule in Oggersheim, überzeugte die junge Mannschaft von Trainer D. Freund mit einem 2 : 0 Sieg gegen die Geschwister Scholl Schule Worms und erspielte sich ein positives  Torverhältnis von +1, bei 2 : 2 Punkten. 
Selbiges Torverhältnis hatten die Mannen der Schule an der Blies Ludwigshafen. Deren Trainer S. Kraml sah in der Vorrunde eine 1 : 2 Niederlage und einen 2 : 0 Sieg seines Teams.
Das Heranziehen des direkten Vergleichs war nicht möglich und so entschied vermutlich die Zahl der mehr erzielten Treffer über das Erreichen des Halbfinals als bester Gruppenzweiter. 

„Es ist bitter für die Jungs, die bravourös gekämpft und eine Halbfinalteilnahme verdient gehabt hätten. Bei allem Lob für die tolle Organisation dieses Turniers durch den freundlichen Hallenmanager Herrn B.-  der eigentliche Turniermodus ist sehr gewöhnungsbedürftig“, so D. Freund gegenüber www.limburg-schule.de

Dass die Truppe aus der Kurstadt Herz, Charakter und vor allem Teamgeist hat, zeigte sie trotz der Enttäuschung über das verpasste Halbfinale im Spiel um Platz 5.  Zwar musste man sich in diesem der Nordringschule aus Landau nach früher Führung mit 1 : 2 geschlagen geben, doch waren auch hier Einsatzwille und Esprit vorbildlich.

„Ich bin zufrieden mit der gezeigten Leistung. Nie war eine Mannschaft der Limburgschule derart jung. Was die Jungs, insbesondere in einem körperbetonten Spiel gegen die Geschwister Scholl Schule gezeigt haben, macht mich stolz und verdient meinerseits allerhöchste Anerkennung. 
Ich beglückwünsche die Spielgemeinschaft der Käthe- Kollwitz- Schule Grünstadt/ St. Rafael Altleiningen zum Turniersieg. Klassenunterschiede, wie noch in den letzten Jahren, waren für mich am heutigen Tage allerdings nicht zu erkennen. Viele Mannschaften hätten hier den Turniererfolg verdient gehabt. Aber wahrscheinlich sollte es so sein, damit man sich  auf seine alten Tage auch mal im Angesicht des Erfolgs sonnen darf.“ 

Für das Team der Limburgschule liefen auf:

Justin (Tor), John, Simon, Jascha (C), Elvir, Nico (1), Tim, Lukas (2), Stefan

 

 

Feb 12

HELAU- Fasching in der Limburgschule

Mit lautem Getöse einer als Stier verkleideten Frau Gumbinger, wurden die Unter- und Mittelstufenschüler und – Schülerinnen für eine Polonaise zur von der Klasse 9 bunt geschmückten Aula abgeholt. Dort empfing sie animierende Faschingsmusik, die gleich zum Tanzen anregte. Es folgten einige Spiele und Tänze wie „Die Reise nach Jerusalem, Luftballontanz, Zeitungstanz ….Es war eine Freude der Schar kostümierter, tanzender und fröhlicher Kinder zu zusehen. Am Ende der Veranstaltung luden die Fastnachter die „ Großen“ (Oberstufe) mit einer weiteren Polonaise ein, sich in das bunte Treiben zu mischen und vor allem um an dem beliebten „Schokoküsse-Rennen“ teilzunehmen. Viel zu schnell war das bunte Treiben vorbei und die SchülerInnen wurden in die Faschingsferien entlassen, die sicher der eine oder andere für den Besuch der zahlreichen Umzüge und Veranstaltungen der Region zu nutzen weiß.

Bericht: D. Freund

Feb 12

Neujahrsessen in Klasse 9

Am Mittwoch, den 31.01.2018, fand das traditionelle Neujahrsessen der Abschlussklasse in der Aula unserer Schule statt. Lehrer/innen und Schüler/innen genossen gemeinsam die außergewöhnliche Atmosphäre bei „Raclette“ und „Neujahrs(trauben)secco“. Nicht zuletzt das „Neujahrswichteln“ mit kreativen und bunten Geschenken trug zu einem gelungenen Abend bei, den die Schüler/innen mit einer Schulbübernachtung und Frühstück am nächsten Morgen fortführten. 

Bericht: D. Freund

Feb 04

Stars on Ice- Ausflug in das Eissportzentrum Ludwigshafen

LUDWIGSHAFEN: Am Mittwoch, den 31.01.2018, begab sich die gesamte Schulgemeinschaft in das Eissportzentrum in Ludwigshafen. Bei glücklicherweise trockenen Witterungsbedingungen, drehten alle Schüler/innen und Lehrer/innen zahlreiche Runden im Schatten des traditionsreichen Südwest- Stadions. Außergewöhnlich dabei die gegenseitige Hilfsbereitschaft und die gemeinsame Freude am Sport aller Beteiligten!

Es war ein großartiger Tag, der sich so oder in ähnlicher Form hoffentlich bald wiederholen wird!

Bericht: D. Freund

Feb 04

International erfolgreich- Sude, Monya und Michal aus Klasse 4-7 unter den Gewinnern bei Malwettbewerb!

Kurz vor Weihnachten im Klassenzimmer der 4-7. Während bei Kerzenschein eine Fortsetzungsweihnachtsgeschichte vorgelesen wurde, hörte man im Raum leises Kratzen, Klackern oder ungewöhnliche Schabgeräusche. Da waren nicht etwa die Weihnachtsmäuse am Werk, nein, da wurden eifrig Holzfarbstifte benutzt, gespitzt, gewechselt und getauscht.
Verschiedene Malblätter durften zu kleinen Kunstwerken vollendet werden oder eigene Kunstwerke wurden entworfen.
Zu Beginn der Weihnachtsferien traten die Kunstwerke den Weg in die Schweiz an. Eine Jury wählte die besten Bilder aus.
Mitte Januar erreichten uns drei Briefe: Es gab drei Gewinner aus unserer Klasse!
Die Bilder von Michal, Monya und Sude wurden von der Jury ausgewählt. Alle drei erhielten einen persönlichen Brief und ein Geschenk. Ihre Bilder können nun im Internet von vielen Tausenden Kindern auf der ganzen Welt angeschaut werden.

Herzlichen Glückwunsch an euch drei Künstler. Das habt ihr prima gemacht!

Bericht: E. Rößler

Feb 04

Ein halbes Jahr im Werkraum

Ab der siebten Klasse steht Arbeitslehre auf dem Lehrplan. Wir haben im Werkraum begonnen. Zunächst zeichneten wir den Werkraum aus der Vogelperspektive und lernten so alle wichtigen Bereiche kennen. Dann haben wir die Sägen kennengelernt: Fuchsschwanz, Stichsäge, Feinsäge, Laubsäge, Bügelsäge und Gestellsäge. Wir haben unterschiedliche Holzarten damit gesägt: Birke, Eiche, Robinie. Das Holz ist unterschiedlich hart. Wir haben ziemlich geschwitzt. Mit der Laubsäge haben wir unseren Namen in Graffitischrift, einen Drachen, Tischtennisschläger und eine Katze gesägt. Es war anstrengend. Vor allem als wir auch noch Geweihe für Rentiere aussägen sollten. Dann haben wir die Feilen kennengelernt und mussten viel schleifen und feilen. Beim Bohrführerschein sollten wir genau an Markierungen Löcher bohren. Wichtig war die Schutzbrille, die ist Pflicht beim Bohren. Wir haben die Teile der Tischbohrmaschine auswendiggelernt, z.B. Bohrfutter, Maschinentisch, Motor, Gehäuse, Getriebe, Fuß, Ein- und Ausschalter, ….. Wir können Bohrer unterscheiden: Holzbohrer haben eine Zentrierspitze, Metallbohrern fehlt diese Spitze. Mit dem Forstnerbohrer werden z.B. Löcher für Teelichter gebohrt.
Alle haben den Bohrführerschein in Theorie und Praxis bestanden.
Zwischendurch haben wir für unseren neuen Klassensaal Regale auf- und abgebaut, Bücher und Kisten geschleppt und Materialschränke in möglichst kleine Einheiten zerlegt und gemeinsam in den neuen Raum transportiert.
Für den neuen Nebenraum haben wir Fensterfolie ausgemessen, zugeschnitten und -auf der Leiter stehend- angeklebt. Wir haben gemeinsam ein Wandtattoo ausgesucht und festgeklebt zu kleben sowie Nägel für Bilderrahmen in die Wand geschlagen.

Joshua: „Es war toll!“
Lukas D: „Es war geil!“
Lukas K: „Es hat Spaß gemacht!“
Tim: „Wir haben zusammengehalten und haben uns gegenseitig geholfen!“
Sean: „Die Zeit im Werkraum war cool!“
Fr. Rößler: „Es war eine tolle Werkgruppe und ich freue mich, dass alle den Bohrführerschein bestanden haben.“

Geschrieben von: Joshua, Lukas, Lukas, Sean, Tim, Frau Rößler